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Sätze 2026
Elterngeld hängt am Netto der zwölf Monate vor der Geburt. Trag deine Bruttogehälter ein – den Rest rechnet die Seite.
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Die zwölf Kalendermonate vor dem Geburtsmonat. Monate mit Mutterschafts- oder Krankengeld lassen sich auf Antrag ausklammern.
Einordnung
300 – 1.800 €
Basiselterngeld pro Monat
150 – 900 €
ElterngeldPlus pro Monat
bis 100 %
Ersatzrate bei Geringverdienern
Die zwölf Kalendermonate vor dem Monat der Geburt. Monate mit Mutterschaftsgeld, Krankengeld oder Elterngeld für ein älteres Kind werden auf Antrag ausgeklammert und durch weiter zurückliegende ersetzt.
Weil die Elterngeldstelle ein eigenes Netto ermittelt: Sie zieht Pauschalen nach § 2c BEEG ab, nicht deine tatsächlichen Abzüge. Dieser Rechner nutzt das echte Netto als Näherung – die Größenordnung stimmt, der Cent-Betrag nicht.
Liegt das maßgebliche Netto unter 1.000 €, steigt die Ersatzrate über 67 % hinaus – je 20 € Abstand um zwei Prozentpunkte, bis maximal 100 %. Zwischen 1.200 und 1.240 € sinkt sie stufenweise auf 65 %.
In Summe ähnlich viel: ElterngeldPlus zahlt die halbe Rate, dafür doppelt so lange. Es lohnt sich vor allem, wenn du während der Elternzeit in Teilzeit arbeitest, weil der Verdienst dort weniger stark angerechnet wird.
Häufig ja. Da das Elterngeld am Netto hängt, erhöht ein Wechsel von Klasse V nach III die Leistung. Er muss mindestens sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes erfolgen, damit er im Bemessungszeitraum überwiegt.