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Sätze 2026

Elterngeld-Rechner

Elterngeld hängt am Netto der zwölf Monate vor der Geburt. Trag deine Bruttogehälter ein – den Rest rechnet die Seite.

  • Ersatzrate nach § 2 BEEG
  • Basis und Plus

Schnelleingabe

Schritt 1

War das Gehalt jeden Monat gleich, reicht dieses Feld.

Letzte 12 Monatsgehälter

Brutto

Die zwölf Kalendermonate vor dem Geburtsmonat. Monate mit Mutterschafts- oder Krankengeld lassen sich auf Antrag ausklammern.

Weitere Angaben

Schritt 2

Einordnung

Grenzen und Boni

300 – 1.800 €

Basiselterngeld pro Monat

150 – 900 €

ElterngeldPlus pro Monat

bis 100 %

Ersatzrate bei Geringverdienern

FAQ

Häufige Fragen

Mehr im Wissensbereich
Welche Monate zähle ich?

Die zwölf Kalendermonate vor dem Monat der Geburt. Monate mit Mutterschaftsgeld, Krankengeld oder Elterngeld für ein älteres Kind werden auf Antrag ausgeklammert und durch weiter zurückliegende ersetzt.

Warum weicht das Ergebnis vom Bescheid ab?

Weil die Elterngeldstelle ein eigenes Netto ermittelt: Sie zieht Pauschalen nach § 2c BEEG ab, nicht deine tatsächlichen Abzüge. Dieser Rechner nutzt das echte Netto als Näherung – die Größenordnung stimmt, der Cent-Betrag nicht.

Was ist der Geringverdiener-Bonus?

Liegt das maßgebliche Netto unter 1.000 €, steigt die Ersatzrate über 67 % hinaus – je 20 € Abstand um zwei Prozentpunkte, bis maximal 100 %. Zwischen 1.200 und 1.240 € sinkt sie stufenweise auf 65 %.

Basis oder Plus – was bringt mehr?

In Summe ähnlich viel: ElterngeldPlus zahlt die halbe Rate, dafür doppelt so lange. Es lohnt sich vor allem, wenn du während der Elternzeit in Teilzeit arbeitest, weil der Verdienst dort weniger stark angerechnet wird.

Lohnt sich ein Steuerklassenwechsel?

Häufig ja. Da das Elterngeld am Netto hängt, erhöht ein Wechsel von Klasse V nach III die Leistung. Er muss mindestens sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes erfolgen, damit er im Bemessungszeitraum überwiegt.