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Sätze 2026

Stundenlohn-Rechner

Monatsgehalt in Stundenlohn umrechnen – brutto und netto, in beide Richtungen. Inklusive Urlaubstagen und Feiertagen.

  • Netto pro Stunde
  • Beide Richtungen
Typische Arbeitszeiten

40,0 h × 4,33 = 173,2 Arbeitsstunden pro Monat · Urlaub und Feiertage beeinflussen nur den effektiven Stundenlohn unten.

Persönliche Angaben

Steuerklasse

Arbeitszeit-Modelle im Vergleich

Gleiches Monatsbrutto, andere Wochenstunden.

Woche Std. / Monat Brutto / Std. Netto / Std.
20,0 h 86,6 34,64 € 23,86 €
30,0 h 129,9 23,09 € 15,91 €
35,0 h 151,6 19,80 € 13,64 €
38,5 h 166,7 18,00 € 12,40 €
40,0 h 173,2 17,32 € 11,93 €

Methodik

Wie der Stundenlohn berechnet wird

Aus Wochenstunden werden über den Faktor 4,33 – also 52 Wochen geteilt durch 12 Monate – die durchschnittlichen Monatsstunden.

Monatsstunden = Wochenstunden × 4,33
Stundenlohn   = Monatsbrutto ÷ Monatsstunden
  1. Monatsstunden bestimmen

    Wochenstunden mit 4,33 multiplizieren – das sind die durchschnittlichen Monatsstunden (52 Wochen ÷ 12 Monate).

  2. Brutto pro Stunde

    Monatsbrutto durch die Monatsstunden teilen: das ergibt den Bruttostundenlohn.

  3. Netto pro Stunde

    Dasselbe mit dem Monatsnetto rechnen – Steuern und Sozialabgaben sind dann eingerechnet.

  4. Überstunden getrennt betrachten

    Für Mehrarbeit gilt der Grenzsteuersatz: netto bleibt weniger als beim durchschnittlichen Stundenlohn.

Effektiver Stundenlohn

Rechnest du Urlaub und Feiertage heraus, arbeitest du weniger Stunden für dasselbe Geld – der effektive Lohn steigt.

Nominal (4,33-Faktor)
17,32 €
Tatsächliche Arbeitstage
221 Tage
Effektiv brutto
20,36 €

Mindestlohn-Check 2026

Dein Bruttostundenlohn liegt 3,42 € über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 €.

Mindestlohn 13,90 € dein Lohn 17,32 €

FAQ

Häufige Fragen

Mehr im Wissensbereich
Warum 4,33 und nicht 4?

52 Wochen im Jahr geteilt durch 12 Monate ergeben 4,333 Wochen pro Monat. Mit dem Faktor 4 käme man auf 48 Wochen im Jahr – der Stundenlohn würde dadurch zu hoch ausfallen.

Zählen Urlaub und Feiertage mit?

Für den normalen Stundenlohn nicht: bezahlter Urlaub und Feiertage sind Teil des Monatsgehalts, die Monatsstunden bleiben gleich. Für den effektiven Stundenlohn zählen sie sehr wohl – wer bei gleichem Gehalt weniger Tage arbeitet, verdient pro tatsächlich gearbeiteter Stunde mehr.

Wie viel bleibt von einer Überstunde?

Weniger als der durchschnittliche Nettostundenlohn. Zusätzliches Einkommen wird mit dem Grenzsteuersatz belastet, nicht mit dem Durchschnittssatz. Der Rechner weist beides getrennt aus: die Überstunde wird als Aufschlag auf das Monatsbrutto durchgerechnet.

Gilt der Mindestlohn für mich?

Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € pro Stunde und gilt für fast alle Arbeitnehmer. Ausnahmen sind unter anderem Auszubildende, Praktika im Rahmen einer Ausbildung und Jugendliche unter 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung. In vielen Branchen liegen Tarif-Mindestlöhne darüber.

Wie rechne ich vom Stundenlohn aufs Monatsgehalt?

Stundenlohn mal Wochenstunden mal 4,33. Bei 20 € und 40 Stunden sind das 3.464 € brutto pro Monat. Der Rechner beherrscht diese Richtung ebenfalls – oben auf „Stundenlohn → Monatsgehalt" umschalten.