40,0 h × 4,33 = 173,2 Arbeitsstunden pro Monat · Urlaub und Feiertage beeinflussen nur den effektiven Stundenlohn unten.
Persönliche Angaben
Arbeitszeit-Modelle im Vergleich
Gleiches Monatsbrutto, andere Wochenstunden.
| Woche | Std. / Monat | Brutto / Std. | Netto / Std. |
|---|---|---|---|
| 20,0 h | 86,6 | 34,64 € | 23,86 € |
| 30,0 h | 129,9 | 23,09 € | 15,91 € |
| 35,0 h | 151,6 | 19,80 € | 13,64 € |
| 38,5 h | 166,7 | 18,00 € | 12,40 € |
| 40,0 h | 173,2 | 17,32 € | 11,93 € |
Methodik
Wie der Stundenlohn berechnet wird
Aus Wochenstunden werden über den Faktor 4,33 – also 52 Wochen geteilt durch 12 Monate – die durchschnittlichen Monatsstunden.
Monatsstunden = Wochenstunden × 4,33
Stundenlohn = Monatsbrutto ÷ Monatsstunden -
Monatsstunden bestimmen
Wochenstunden mit 4,33 multiplizieren – das sind die durchschnittlichen Monatsstunden (52 Wochen ÷ 12 Monate).
-
Brutto pro Stunde
Monatsbrutto durch die Monatsstunden teilen: das ergibt den Bruttostundenlohn.
-
Netto pro Stunde
Dasselbe mit dem Monatsnetto rechnen – Steuern und Sozialabgaben sind dann eingerechnet.
-
Überstunden getrennt betrachten
Für Mehrarbeit gilt der Grenzsteuersatz: netto bleibt weniger als beim durchschnittlichen Stundenlohn.
Effektiver Stundenlohn
Rechnest du Urlaub und Feiertage heraus, arbeitest du weniger Stunden für dasselbe Geld – der effektive Lohn steigt.
- Nominal (4,33-Faktor)
- 17,32 €
- Tatsächliche Arbeitstage
- 221 Tage
- Effektiv brutto
- 20,36 €
Mindestlohn-Check 2026
Dein Bruttostundenlohn liegt 3,42 € über dem gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 €.
Warum 4,33 und nicht 4?
52 Wochen im Jahr geteilt durch 12 Monate ergeben 4,333 Wochen pro Monat. Mit dem Faktor 4 käme man auf 48 Wochen im Jahr – der Stundenlohn würde dadurch zu hoch ausfallen.
Zählen Urlaub und Feiertage mit?
Für den normalen Stundenlohn nicht: bezahlter Urlaub und Feiertage sind Teil des Monatsgehalts, die Monatsstunden bleiben gleich. Für den effektiven Stundenlohn zählen sie sehr wohl – wer bei gleichem Gehalt weniger Tage arbeitet, verdient pro tatsächlich gearbeiteter Stunde mehr.
Wie viel bleibt von einer Überstunde?
Weniger als der durchschnittliche Nettostundenlohn. Zusätzliches Einkommen wird mit dem Grenzsteuersatz belastet, nicht mit dem Durchschnittssatz. Der Rechner weist beides getrennt aus: die Überstunde wird als Aufschlag auf das Monatsbrutto durchgerechnet.
Gilt der Mindestlohn für mich?
Der gesetzliche Mindestlohn liegt 2026 bei 13,90 € pro Stunde und gilt für fast alle Arbeitnehmer. Ausnahmen sind unter anderem Auszubildende, Praktika im Rahmen einer Ausbildung und Jugendliche unter 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung. In vielen Branchen liegen Tarif-Mindestlöhne darüber.
Wie rechne ich vom Stundenlohn aufs Monatsgehalt?
Stundenlohn mal Wochenstunden mal 4,33. Bei 20 € und 40 Stunden sind das 3.464 € brutto pro Monat. Der Rechner beherrscht diese Richtung ebenfalls – oben auf „Stundenlohn → Monatsgehalt" umschalten.