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Verbraucherpreisindex

Inflationsrechner

Was ist dein Gehalt von damals heute noch wert? Der Rechner zeigt den Kaufkraftverlust und die Erhöhung, die ihn ausgleichen würde.

  • Raten 2020 bis 2026
  • Multiplikativ verkettet
  • Ohne Anmeldung

Deine Angaben

Brutto oder netto – der Verlust ist derselbe

Was hätte dazukommen müssen

Die Balken zeigen den Aufschlag, der in jedem Jahr nötig gewesen wäre, um die Kaufkraft von 3.000 € aus 2020 zu halten – darunter das Gehalt, das daraus geworden wäre.

±0 € 2020 3.000 €
+ 93 € 2021 3.093 €
+ 306 € 2022 3.306 €
+ 501 € 2023 3.501 €
+ 579 € 2024 3.579 €
+ 668 € 2025 3.668 €
+ 741 € 2026 3.741 €

Inflationsraten in Deutschland

Jahr Inflationsrate Kumuliert ab 2020 Einordnung
2020 0,5 % im Zielbereich
2021 3,1 % 3,1 % erhöht
2022 6,9 % 10,2 % stark erhöht
2023 5,9 % 16,7 % stark erhöht
2024 2,2 % 19,3 % leicht über Ziel
2025 2,5 % 22,3 % leicht über Ziel
2026 2,0 % 24,7 % Prognose

Verbraucherpreisindex, Jahresdurchschnitt. Der Zielbereich der Europäischen Zentralbank liegt bei 2 Prozent. Werte ab 2026 sind Prognosen.

FAQ

Häufige Fragen

Mehr im Wissensbereich
Ist der Kaufkraftverlust ein Argument in der Gehaltsverhandlung?

Er ist ein sachliches Argument, aber kein Anspruch. Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, die Inflation auszugleichen – außer ein Tarifvertrag sieht es vor. Die Zahl hilft trotzdem, weil sie die Forderung begründet statt sie zu behaupten.

Warum reicht ein Ausgleich in Höhe der Inflation nicht ganz?

Weil eine Bruttoerhöhung netto nur zur Hälfte ankommt: Steuern und Sozialabgaben greifen auf den Mehrbetrag zu. Wer die Kaufkraft wirklich halten will, muss die nötige Bruttoerhöhung entsprechend höher ansetzen.

Welche Inflationsrate wird hier gerechnet?

Der Verbraucherpreisindex für Deutschland, Jahresdurchschnitt. Die Raten werden multiplikativ verkettet, nicht addiert – 3 Prozent auf 3 Prozent ergeben 6,09 Prozent, nicht 6 Prozent.

Gilt die Rate für meinen persönlichen Warenkorb?

Nur ungefähr. Der Index beschreibt einen Durchschnittshaushalt. Wer viel Miete zahlt oder viel pendelt, spürt eine andere Rate als jemand mit abbezahltem Eigenheim.