4.450 €
Median pro Monat
2.867 €
Netto (Kl. I)
7 / 16
Rang im Ländervergleich
Nach Erfahrung – Bremen vs. Deutschland
| Erfahrung | Verhältnis | Bremen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| Junior 0–2 Jahre | 40.200 € | 41.000 € | |
| Mid-Level 3–5 Jahre | 52.400 € | 53.500 € | |
| Senior 6+ Jahre | 68.600 € | 70.000 € |
Brutto-Jahresgehälter bei Vollzeit, Medianwerte je Stufe.
Warum liegt das Gehalt in Bremen unter dem Durchschnitt?
Die Gehälter liegen hier traditionell unter dem westdeutschen Niveau – weniger Konzernzentralen, kleinere Unternehmen, niedrigere Tarifstrukturen. Dafür sind die Lebenshaltungskosten deutlich niedriger, vor allem bei Mieten. Die Kaufkraft ist damit oft vergleichbar oder besser.
Alle 16 Bundesländer
Median für Einkäufer. Abweichung zum Bundesschnitt.
- 01 Hamburg 60.000 € +10%
- 02 Hessen 59.400 € +9%
- 03 Bayern 58.900 € +8%
- 04 Baden-Württemberg 58.300 € +7%
- 05 Nordrhein-Westfalen 56.100 € +3%
- 06 Berlin 55.600 € +2%
- 07 Bremen 53.400 € -2%
- 08 Niedersachsen 51.800 € -5%
- 09 Rheinland-Pfalz 51.200 € -6%
- 10 Schleswig-Holstein 50.700 € -7%
- 11 Saarland 50.100 € -8%
- 12 Brandenburg 46.400 € -15%
- 13 Sachsen 45.200 € -17%
- 14 Mecklenburg-Vorpommern 44.700 € -18%
- 15 Thüringen 44.700 € -18%
- 16 Sachsen-Anhalt 44.100 € -19%
Häufige Fragen
Wie viel verdient ein Einkäufer in Bremen?
Der Median liegt bei rund 53.400 € brutto pro Jahr, also etwa 4.450 € pro Monat. Das sind -2% gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 54.500 €.
Wie viel sind 53.400 € brutto netto?
Bei Steuerklasse I, gesetzlich versichert und ohne Kirchensteuer bleiben von 4.450 € brutto rund 2.867 € pro Monat. Mit deinen eigenen Angaben – Steuerklasse, Kinderfreibeträge, Zusatzbeitrag – rechnet der Brutto-Netto-Rechner genauer.
In welchem Bundesland verdient man als Einkäufer am meisten?
An der Spitze liegt Hamburg mit rund 60.000 € brutto pro Jahr (+10% zum Bundesdurchschnitt). Bremen steht auf Platz 7 von 16.
Lohnt sich ein Umzug für mehr Gehalt?
Zwischen Bremen und Hamburg liegen beim Median rund 6.600 € pro Jahr. Ob sich das rechnet, hängt an den Lebenshaltungskosten am neuen Ort – vor allem an der Miete, dem größten Posten im Haushaltsbudget. Die reine Gehaltsdifferenz ist nur die halbe Rechnung.